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 Übersicht Freigegenstände (Oberstufe)

Freigegenstand Instrumentalunterricht

(Klavier, Orgel, Elektronische Orgel, Gitarre, Blockflöte, Querflöte, Oboe, Fagott, Klarinette, Saxophon, Horn, Trompete, Posaune, Schlagzeug, Violine, Viola, Violoncello, Kontrabaß, Vokalunterricht)

 Allgemeiner Teil des Lehrplans


Bildungs- und Lehraufgabe:

  Ziel des Unterrichts ist das Erlernen von Fertigkeiten und der
Erwerb von Fähigkeiten im Instrumentalspiel bzw. Gesang mit den
Gegebenheiten des Gruppenunterrichts. Dabei sind dem Schüler
vielfältige Möglichkeiten des praktischen Musizierens in
eigenständiger Betätigung im Solo- und Ensemblespiel bzw. -gesang zu
eröffnen, die ihn zur aktiven Teilnahme am Musikleben befähigen und
zu seiner Persönlichkeitsbildung beitragen.

  Ausgehend von den individuellen Anlagen und Fähigkeiten der Schüler
sind daher im besonderen zu fördern:

  -  die Wahrnehmungs- und Konzentrationsfähigkeit durch Steigerung
     der Hörfähigkeit und des Unterscheidungsvermögens für akustisch-
     musikalische Eindrücke,
  -  die Fähigkeit zur Rücksichtnahme auf einzelne und die Gruppe bei
     gemeinsamen musikalischen Aktivitäten,
  -  richtige Haltung, Atmung und richtiges Körpergefühl,
  -  Motivation zum Musizieren bzw. Singen; im Vokalunterricht
     überdies:
  -  klangvolles Singen und Sprechen,
  -  ökonomischer Gebrauch der Stimme,
  -  die stimmliche Entwicklung (Registerausgleich, Tonumfang).

Lehrstoff:

1. und 2. Kursjahr:

  Erwerb elementarer instrumentaltechnischer Fertigkeiten.
Vertrautwerden mit den Möglichkeiten des Instruments, auch im
Zusammenhang mit Improvisationsübungen.

  Gestaltung musikalischer Verläufe unter wechselnder
Aufgabenstellung zur Übung instrumentalspezifischer Tonbildung und
zum Bewußtmachen musikalischer Parameter.

  Ausgewählte Spielliteratur für das Solo- und Ensemblemusizieren,
auch in Verbindung mit anderen Instrumenten, gegebenenfalls im Rahmen
eines fallweisen gruppenübergreifenden Unterrichts bei Wahrung
stilistischer Gesichtspunkte.

  Ein- und mehrstimmiges Musizieren, Liedbegleitung.

  Methoden des selbständigen Übens.

  Pflege des Instruments.

3. und 4. Kursjahr:

  Erweiterung instrumentaltechnischer Fertigkeiten, auch im
Zusammenhang mit Improvisationsübungen und im Zusammenspiel mit
anderen Instrumenten unter Berücksichtigung stilistischer
Gesichtspunkte.

  Gesteigerte Anforderungen bei der Gestaltung musikalischer Verläufe
unter wechselnder Aufgabenstellung zur Übung instrumentenspezifischer
Tonbildung und zum Bewußtmachen musikalischer Parameter.

  Hinführen zum selbständigen Erarbeiten angemessener Spielliteratur.

  Ein- und mehrstimmiges Musizieren, Liedbegleitung.

  Methoden selbständigen Übens.

  Pflege des Instruments.

                               Klavier

1. und 2. Kursjahr:

  Improvisationsübungen in kleinen Tonräumen.

  Erziehung zur Selbständigkeit beider Hände hinsichtlich der
Bewegungsrichtung, des Rhythmus, des Anschlages und der Dynamik.

  Anleitung zu einer effizienten Spieltechnik. Tonleitern und Etüden.

  Aufbau des Akkordspiels in enger Lage und einfache Harmonisierungen
von Liedern und Tänzen.

  Bewußtmachen der stilistischen Unterschiede der Musik einzelner
Stilepochen anhand der gespielten Literatur.

  Die Verbindung von grundlegenden theoretischen Begriffen mit dem
Spielgut herstellen. Formale Betrachtung einfachster Formen anhand
des Spielgutes.

  Gegebenenfalls Auswendigspiel einfacher Stücke. Blattspiel.
Zusammenspiel auch mit anderen Instrumenten. Vierhändiges Spiel.

  Erlernen der Grundlagen des Pedalgebrauchs.

3. und 4. Kursjahr:

  Fortführen der Erziehung zur Selbständigkeit beider Hände
hinsichtlich der Bewegungsrichtung, des Rhythmus, des Anschlags und
der Dynamik.

  Anregung zu einem den eigenen physischen Möglichkeiten
entsprechenden rationellen Fingersatz.

  Spielen erweiterter Kadenzen. Harmonisieren von Liedern und Tänzen.

  Formale Betrachtung der gespielten Werke.

  Ausgewählte Spielstücke, auch der zeitgenössischen Musik.

  Anleitung zum Pedalgebrauch.

  Einfache Improvisations- und Gestaltungsversuche im tonalen und
freitonalen Bereich.

  Blattspiel und Zusammenspiel mit anderen Instrumenten.

  Vierhändiges Spiel.

                                Orgel

1. und 2. Kursjahr:

  Elementartechnische Übungen (Pedalübungen, Zusammenspiel von Manual
und Pedal).

  Grundsätze des Registrierens.

  Mehrstimmige Liedsätze, leichte Präludien.

  Einfache Improvisations- und Gestaltungsversuche.

  Akkordverbindungsübungen.

  Spielliteratur im Schwierigkeitsgrad leichter Choralvorspiele,
Präludien und Fugen.

  Blattspiel.

3. und 4. Kursjahr:

  Fortführen der technischen Übungen mit gesteigerten Anforderungen.

  Spielliteratur aus verschiedenen Stilepochen, etwa im
Schwierigkeitsgrad leichter Choralvorspiele, Präludien und Fugen
unter Berücksichtigung auch der zeitgenössischen Literatur.

  Fortführen der Gestaltungs- und Improvisationsübungen.

  Harmonisieren einfacher Melodien.

  Grundsätze des Orgelbaus.

  Schwierigere Spielliteratur aus allen Stilepochen bei besonderer
Berücksichtigung der zeitgenössischen Literatur. Zusammenspiel mit
anderen Instrumenten; Gesangsbegleitung.

                         Elektronische Orgel

1. und 2. Kursjahr:

  Anleitung zur technischen Handhabung des Instruments.

  Elementartechnische Übungen für beide Hände.

  Spielen einfacher Musikstücke mit Hilfe der Symbolschrift bei
anfänglicher Anwendung der Begleitautomatik.

  Blues-Harmonien und einfaches Harmonisieren von Unterhaltungsmusik
und jazzverwandter Musik.

  Spieltechnische Übungen auf der zweimanualigen Orgel, vorerst auf
zwei Spielebenen, anschließend auch auf drei.

  Improvisationsübungen, Blattspiel und Zusammenspiel mit anderen
Instrumenten.

  Anleitung zur Verwendung der Rhythmussektion und der Registrierung.

3. und 4. Kursjahr:

  Erweiterte Blues-Harmonien und Harmonien einfacher Melodien.

  Blockharmonien (Harmonisieren der Melodie in der rechten Hand).

  Analyse und Realisieren verschiedener Klangfarben.

  Arrangieren ausgewählter Musikstücke (Registrierung, Rhythmuswahl,
stilistische Aspekte).

  Blattspiel; Auswendigspiel; Zusammenspiel mit anderen Instrumenten.

  Ausgewählte Spielstücke auch aus der Klavier- und Orgelliteratur
unter Berücksichtigung stilistischer Aspekte.

                               Gitarre

1. und 2. Kursjahr:

  Anleitung zum selbständigen Stimmen des Instruments.

  Einfache Anschlagsarten (Wechselschlag, Daumenschlag,
Akkordanschlag, Zerlegungen).

  Einfache Schlagtechnik.

  Lagenspiel und einfacher Lagenwechsel.

  Tonleiterspiel bis zu zwei Oktaven.

  Doppelgrifftechnik der linken Hand. Fingersatz.

  Quergrifftechnik und Bindetechnik.

  Einfache Kadenzen. Begleiten von Liedern und Tänzen, auch nach
Gehör.

  Improvisation und Blattspiel.

  Solo- und Ensemblespiel von einfacher Literatur.

  Zusammenspiel auch mit anderen Instrumenten.

  Gegebenenfalls auch Einbeziehung von elektronischen Instrumenten
(E-Gitarre, E-Baß).

3. und 4. Kursjahr:

  Erlernen schwierigerer Anschlagsarten (etwa Flamencotechnik).

  Erweiterung des Lagenspiels und des Lagenwechsels sowie der
Quergriff- und der Bindetechnik. Verzierungen.

  Kadenzen, auch in erweiterter Ausführung.

  Blattspiel. Nach Gehör spielen und begleiten.

  Solo- und Ensembleliteratur aus verschiedenen Stilepochen, auch in
Kombination mit anderen Instrumenten.

  Gegebenenfalls auch Einbeziehung von elektronischen Instrumenten
(E-Gitarre, E-Baß).

                             Blockflöte

      (Sopranflöte, Altflöte; gegebenenfalls Tenor-, Baßflöte)

1. und 2. Kursjahr:

  Erlernen der Atemtechnik.

  Haltetöne in hoher und tiefer Lage, unterschiedliche
Blasintensitäten, Beachten der richtigen Intonation.

  Übungen zur Artikulation (legato, non legato, portato, staccato);
Phrasierung auch im Hinblick auf gezielte Atemführung.

  Blattspiel, nach Gehör spielen.

  Erfahren, Finden und Notieren von Griffen, allenfalls von
Griffkombinationen.

  Improvisation.

  Einfache Verzierungen wie Vorschlag, Praller, Triller, Mordent.

  Zusammenspiel mit anderen Instrumenten.

  Erarbeiten des gesamten Tonumfanges.

  Einfache Liedsätze, Spielstücke und Tänze.

3. und 4. Kursjahr:

  Fortführen von Übungen, die der Reinheit von Intonation und
Tonqualität dienen.

  Vorstellen und Erfahren verschiedener Artikulationsformen
(Doppelzunge) und Spieltechniken.

  Hinführen zum selbständigen Erarbeiten auch selbstgewählter
Literatur.

  Blattspiel, nach Gehör spielen.

  Schwierigere Griffkombinationen und Verzierungen.

  Improvisation.

  Zusammenspiel mit anderen Instrumenten. Schulung der Geläufigkeit
unter Einbeziehung der Chromatik und gebrochener Akkorde.

  Ausgewählte Beispiele aus der Literatur für Blockflöte aus
verschiedenen Stilrichtungen.

                              Querflöte

1. und 2. Kursjahr:

  Übungen zur Zwerchfell-Atemstütze. Schulung von Ansatz, Ton und
Intonation.

  Übungen zur Artikulation.

  Grundlegende Technik der Tonbildung und schrittweise Erarbeitung
des Tonraumes von c1 bis c4.

  Übungen zur Darstellung dynamischer Unterschiede anhand von
Haltetönen.

  Einfacher und doppelter Zungenstoß. Schrittweiser Aufbau von
Tonleiter-, Akkord- und Intervallübungen.

  Einfache Verzierungen.

  Melodische und rhythmische Erfindungsübungen, Improvisation.

  Blattspiel, nach Gehör spielen.

  Zusammenspiel mit anderen Instrumenten.

  Einfache Spielstücke und Tanzsätze.

3. und 4. Kursjahr:

  Fortführen von Übungen, die der Reinheit von Intonation und
Tonqualität dienen.

  Haltetöne mit Vibrato und dynamischen Veränderungen.

  Schulung der Geläufigkeit unter Einbeziehen der Chromatik und
gebrochener Akkorde.

  Tripelzunge.

  Artikulation und Dynamik als Gestaltungsmittel.

  Blattspiel, nach Gehör spielen.

  Zusammenspiel mit anderen Instrumenten.

  Weitere Pflege der Improvisation.

  Schwierigere Griffkombinationen und Verzierungen.

  Ausgewählte Beispiele der Querflötenliteratur aus verschiedenen
Stilrichtungen.

                                Oboe

1. und 2. Kursjahr:

  Übungen zur Atemtechnik und Stütze.

  Ansatz-, Ton- und Intonationsübungen; Haltetöne; Artikulation.

  Erarbeitung des Tonraumes h bis etwa c3, ausgehend von der
mittleren Lage.

  Tonleiter- und Intervallübungen; Akkordzerlegungen.

  Einführung in die Verzierungstechnik.

  Blattspiel; Improvisation.

  Einfache Spielstücke aus verschiedenen musikalischen Epochen.

  Zusammenspiel mit anderen Instrumenten.

  Pflege des Instruments und Grundlagen des Rohrbaus.

3. und 4. Kursjahr:

  Arbeit an der Tonqualität und am natürlichen Vibrato.

  Haltetöne mit dynamischen Veränderungen und Vibrato.

  Tonraum: 3. Oktave.

  Trillertechnik; Ornamentik; Blattspiel; Improvisation.

  Schwierigere Griffkombinationen; Chromatik.

  Spezielle Techniken wie permanente Atmung, Doppelzunge, Flageolett
usw.

  Originalliteratur aus allen musikalischen Epochen.

  Zusammenspiel mit anderen Instrumenten.

                               Fagott

1. und 2. Kursjahr:

  Übungen zur Atemtechnik und Stütze.

  Ansatz-, Ton- und Intonationsübungen; Haltetöne; Artikulation.

  Erarbeitung des Tonraumes B_ bis etwa c2, ausgehend von der
mittleren Lage.

  Tonleiter- und Intervallübungen; Akkordzerlegungen.

  Einführung in die Verzierungstechnik.

  Blattspiel; Improvisation.

  Einfache Spielstücke aus verschiedenen musikalischen Epochen.

  Zusammenspiel mit anderen Instrumenten.

  Pflege des Instruments und Grundlagen des Rohrbaus.

3. und 4. Kursjahr:

  Arbeit an der Tonqualität und am natürlichen Vibrato.

  Haltetöne mit dynamischen Veränderungen und Vibrato.

  Tonraum cis2 bis e2.

  Schwierigere Griffkombinationen; Chromatik.

  Trillertechnik; Ornamentik.

  Blattspiel; Improvisation.

  Spezielle Techniken wie Doppelzunge, Triolenzunge usw.

  Originalliteratur aus allen musikalischen Epochen.

  Zusammenspiel mit anderen Instrumenten.

                             Klarinette

1. und 2. Kursjahr:

  Erlernen der Atemtechnik.

  Haltetöne im unteren und mittleren Register mit an- und
abschwellender Tongebung. Intervallübungen. Intonationsübungen.

  Entwickeln der Grifftechnik (Abdecktechnik).

  Blattspiel, nach Gehör spielen.

  Improvisation.

  Zusammenspiel mit anderen Instrumenten.

  Grundlegende Techniken des Blattschnitzens.

  Einfache Liedsätze, Spielstücke und Tänze.

3. und 4. Kursjahr:

  Fortführen von Übungen, die der Reinheit von Intonation und
Tonqualität dienen.

  Erweitern des Tonumfanges.

  Entwickeln der Fähigkeit zu differenzierterem Spiel, Phrasieren und
zu verschiedener Artikulation. Schnelle Staccatoübungen.

  Blattspiel, nach Gehör spielen, Transponieren nach ,,c''.

  Selbständigkeit im Improvisieren.

  Fähigkeit der selbständigen Blattbearbeitung.

  Ausgewählte Beispiele der Klarinettenliteratur verschiedener
Stilrichtungen.

                              Saxophon

1. und 2. Kursjahr:

  Atemtechnik, Haltung, Ansatzübungen, Verwendung des geeigneten
Blattes.

  Schulung von Ton und Intonation.

  Übungen zur Artikulation.

  Haltetöne im unteren und mittleren Tonbereich mit an- und
abschwellender Tongebung.

  Intervallübungen. Entwickeln der Grifftechnik.

  Blattspiel, nach Gehör spielen.

  Elementare Improvisationsübungen.

  Zusammenspiel mit anderen Instrumenten. Einfache Melodiebögen.

  Duette und mehrstimmige Sätze aus verschiedenen Stilbereichen.

3. und 4. Kursjahr:

  Fortführung der Intonationsübungen.

  Erweitern des Tonumfanges. Entwickeln der Fähigkeit zu
differenzierterem Spiel, zu Phrasierung und zu verschiedener
Artikulation.

  Schnelle Staccatoübungen.

  Blattspiel, nach Gehör spielen, Transponieren.

  Entwickeln der Selbständigkeit im Improvisieren.

  Transkription einfacher Jazzmelodien. Melodie-Akkord-Beziehung.

  Ausgewählte Beispiele der Saxophonliteratur verschiedener
Stilrichtungen.

                                Horn

1. und 2. Kursjahr:

  Bewußte Atmung bei kontrollierter Körperhaltung (Atemübungen,
Übungen zur ,,Körperfindung'').

  Tonbildung, kontrollierter Ansatz durch gebundene (legato)
Tonfolgen mit allen 7 Griffkombinationen (,,Mundstückspiele'',
gebundene Intervalle innerhalb einer Dezime mit bewußtem
Körperengagement).

  Erweiterung des Tonumfanges mit Berücksichtigung der physischen
Gegebenheiten anhand entsprechender Literatur (Erweiterung der
Naturtonreihe).

  Tonleiterübungen in Kombination mit melodischem Etüdenmaterial.

  Leichte Spielstücke, Choräle, Lieder und Tänze. In diesem
Zusammenhang Vorstellen und Erfahren verschiedener
Artikulationsformen und Phrasierungen - legato, portato.
Improvisation.

  Einführung in verschiedene musikalische Epochen; Zusammenspiel und
Bewußtmachen der sich daraus ergebenden Probleme (Intonation,
Dynamik, musikalische Gestaltung und Differenzierung).

  Blattspiel, nach Gehör spielen.

3. und 4. Kursjahr:

  Fortführen von Übungen, die Atemtechnik, Körperhaltung betreffend.

  Erweiterung des Tonraumes.

  Tonleitern, Akkordzerlegungen.

  Zungenstoßübungen in Doppel- und Tripelzunge.

  Artikulationsübungen bis zum Staccato erweitern.

  Spielstücke aus verschiedenen Stilepochen.

  Improvisation, auch im Ensemble.

  Blattspiel, nach Gehör spielen.

  Zusammenspiel mit anderen Instrumenten.

  Transpositionsübungen.

                              Trompete

1. und 2. Kursjahr:

  Bewußte Atmung bei kontrollierter Körperhaltung (Atemübungen,
Übungen zur ,,Körperfindung'').

  Tonbildung, kontrollierter Ansatz durch gebundene (legato)
Tonfolgen mit allen 7 Griffkombinationen (,,Mundstückspiele'',
gebundene Intervalle innerhalb einer Dezime mit bewußtem
Körperengagement).

  Erweiterung des Tonumfanges mit Berücksichtigung der physischen
Gegebenheiten anhand entsprechender Literatur (Erweiterung der
Naturtonreihe).

  Tonleiterübungen in Kombination mit melodischem Etüdenmaterial.

  Leichte Spielstücke, Choräle, Lieder und Tänze. In diesem
Zusammenhang Vorstellen und Erfahren verschiedener
Artikulationsformen und Phrasierungen - legato, portato.
Improvisation.

  Einführung in verschiedene musikalische Epochen; Zusammenspiel und
Bewußtmachen der sich daraus ergebenden Probleme (Intonation,
Dynamik, musikalische Gestaltung und Differenzierung).

  Blattspiel, nach Gehör spielen.

3. und 4. Kursjahr:

  Fortführen von Übungen, die Atemtechnik, Körperhaltung betreffend.

  Erweiterung des Tonraumes in der zweigestrichenen Oktave.

  Tonleitern, Akkordzerlegungen.

  Zungenstoßübungen in Doppel- und Tripelzunge.

  Artikulationsübungen bis zum Staccato erweitern.

  Spielstücke aus verschiedenen Stilepochen.

  Improvisation, auch im Ensemble.

  Blattspiel, nach Gehör spielen.

  Zusammenspiel mit anderen Instrumenten.

  Transpositionsübungen.

                               Posaune

1. und 2. Kursjahr:

  Bewußte Atmung bei kontrollierter Körperhaltung (Atemübungen,
Übungen zur ,,Körperfindung'').

  Tonbildung, kontrollierter Ansatz durch gebundene (legato)
Tonfolgen mit allen Zugkombinationen (,,Mundstückspiele'', gebundene
Intervalle innerhalb einer Dezime mit bewußtem Körperengagement).

  Erweiterung des Tonumfanges mit Berücksichtigung der physischen
Gegebenheiten anhand entsprechender Literatur (Erweiterung der
Naturtonreihe).

  Tonleiterübungen in Kombination mit melodischem Etüdenmaterial.

  Leichte Spielstücke, Choräle, Lieder und Tänze. In diesem
Zusammenhang Vorstellen und Erfahren verschiedener
Artikulationsformen und Phrasierungen - legato, portato.
Improvisation.

  Einführung in verschiedene musikalische Epochen; Zusammenspiel und
Bewußtmachen der sich daraus ergebenden Probleme (Intonation,
Dynamik, musikalische Gestaltung und Differenzierung).

  Blattspiel, nach Gehör spielen.

3. und 4. Kursjahr:

  Fortführen von Übungen, die Atemtechnik, Körperhaltung betreffend.

  Erweiterung des Tonraumes.

  Tonleitern, Akkordzerlegungen.

  Zungenstoßübungen in Doppel- und Tripelzunge.

  Artikulationsübungen bis zum Staccato erweitern.

  Spielstücke aus verschiedenen Stilepochen.

  Improvisation, auch im Ensemble.

  Blattspiel, nach Gehör spielen.

  Zusammenspiel mit anderen Instrumenten.

  Transpositionsübungen.

                             Schlagzeug

1. und 2. Kursjahr:

  Körperhaltung, traditionelle Stockhaltung, ,,Paukenhaltung''.
Korrektes Zusammenstellen des Drumsets. Übungen auf der kleinen
Trommel (Paradiddle-Technik).

  Wechsel von der kleinen Trommel auf Becken, Hi-Hat, Toms und
Bass-Drum.

  Vermitteln einfacher Schlagzeugnotation. Hin-
führen zum Formdenken.

  Call-and-response-Übungen in der Gruppe.

  Einfache Improvisationsübungen.

  Claps-and-voice- und Bodydrumming-Übungen.

  Bildung von Ensembles und Anregungen zu selbstgestalteten Übungen.

3. und 4. Kursjahr:

  Eartraining: Entwicklung der Transkriptionsfähigkeit auf einem und
mehreren Instrumenten.

  Vermitteln von Formabläufen.

  Einfaches Two-beat-Feeling (Marsch, Polka) als Grundlage für
komplexere polyrhythmische Formen (Jazz, Rock-Jazz, afrikanische
Musik).

  Entwicklung des Solospiels.

  Förderung des Melodie- und Harmoniedenkens. Verwendung von
Stabspielen (Stabspieltechnik).

  Einstudieren gängiger Tanzrhythmen (Samba, Bossa Nova, Rumba,
Cha-Cha-Cha usw.).

  Ungerade Metren: 5/4, 7/4  usw. anhand bekannter Tonbeispiele.

  Akzentüberlagerungen innerhalb einer vorgegebenen Form.

  Gegebenenfalls: der Drumcomputer; Vor- und Nachteile;
elektronisches Drumset.

  Hörbeispiele und Filme über afrikanische und südamerikanische
Musik.

  Entwickeln des Verständnisses für verschiedene Stilarten.

                               Violine

1. und 2. Kursjahr:

  Grundübungen zur Geigenhaltung und exakten Bogenführung.

  Entwicklung zur Klang- und Intervallvorstellung und deren
Realisierung auf dem Instrument.

  Übungen für die linke Hand zur Unabhängigkeit der Finger und zur
Festigung der Halb- und Ganztonstellungen.

  Spiel in der 1. Lage. Einführung in das Spiel nach Noten.
Literaturspiel anhand von einfachsten Beispielen.

  Hinführung zu reiner Intonation.

  Vorübungen zum Lagenwechsel und Vibrato.

  Stricharten: legato, portato und staccato.

  Auswendigspiel von Liedern und Übungen.

  Improvisationsspiele und Anfänge des Zusammenspiels.

3. und 4. Kursjahr:

  Erweiterung des Lagenspiels, Intonationsübungen, Tonleiterstudien
und leichte Etüden.

  Zusammengesetzte Stricharten in Verbindung mit rhythmischen
Übungen.

  Aktivierung des Vibratos.

  Übungen zur Entwicklung der Klangqualität und Dynamik.

  Improvisation, leichtes Blattspiel, Zusammenspiel in der Gruppe und
mit anderen Instrumenten.

  Auswahl geeigneter Spielstücke aus verschiedenen Stilepochen.

                                Viola

1. und 2. Kursjahr:

  Grundübungen zur Violahaltung und exakten Bogenführung.

  Entwicklung zur Klang- und Intervallvorstellung und deren
Realisierung auf dem Instrument.

  Übungen für die linke Hand zur Unabhängigkeit der Finger und zur
Festigung der Halb- und Ganztonstellungen.

  Einführung in das Spiel nach Noten. Spiel in der 1. Lage.

  Hinführung zu reiner Intonation.

  Vorübungen zum Lagenwechsel und Vibrato.

  Stricharten: legato, portato und staccato.

  Auswendigspiel von Liedern und Übungen.

  Improvisationsspiele und Anfänge des Zusammenspiels.

3. und 4. Kursjahr:

  Erweiterung des Lagenspiels, Intonationsübungen, Tonleiterstudien
und leichte Etüden.

  Zusammengesetzte Stricharten in Verbindung mit rhythmischen
Übungen.

  Aktivierung des Vibratos.

  Übungen zur Entwicklung der Klangqualität und Dynamik.

  Improvisation, leichtes Blattspiel, Zusammenspiel in der Gruppe und
mit anderen Instrumenten.

  Auswahl geeigneter Spielstücke aus verschiedenen Stilepochen.

  Einfache Streichquartette.

                             Violoncello

1. und 2. Kursjahr:

  Grundübungen zur Sitzhaltung und exakten Bogenführung.

  Entwicklung zur Klang- und Intervallvorstellung und deren
Realisierung auf dem Instrument.

  Übungen zur Kräftigung der linken Hand.

  Hinführung zur reinen Intonation.

  Vorübungen zum Vibrato.

  Stricharten: legato, portato und staccato.

  Auswendigspiel von Liedern und Übungen.

  Improvisationsspiele und Anfänge des Zusammenspiels, möglichst in
der Gruppe.

  Spiel in der 1. Lage. Einführung in das Spiel nach Noten.

  Literaturspiel anhand von einfachsten Beispielen.

3. und 4. Kursjahr:

  Vorbereitung zum Lagenspiel, Intonationsübungen, Tonleiterstudien
und leichte Etüden.

  Zusammengesetzte Stricharten in Verbindung mit rhythmischen
Übungen.

  Übungen zur Entwicklung der Klangqualität und Dynamik.

  Aktivierung des Vibratos.

  Improvisation, leichtes Blattspiel, Zusammenspiel (möglichst in der
Gruppe und mit anderen Instrumenten).

  Auswahl geeigneter Spielstücke aus verschiedenen Stilepochen.

                              Kontrabaß

1. und 2. Kursjahr:

  Grundübungen zur richtigen Haltung.

  Übungen zur exakten Bogenführung.

  Übungen zur Kräftigung beider Hände.

  Entwicklung von Klang- und Intervallvorstellung und deren
Realisierung am Instrument.

  Pizzicato.

  Stricharten: legato, portato, staccato.

  Vorübungen zum Lagenspiel unter besonderer Berücksichtigung des
natürlichen Flageoletts.

  Auswendigspiel und leichte Improvisationsübungen.

  Anfänge des Zusammenspiels.

3. und 4. Kursjahr:

  Lagenspiel.

  Intonationsübungen.

  Tonleiterstudien und leichte Etüden.

  Zusammengesetzte Stricharten in Verbindung mit rhythmischen
Übungen.

  Vibrato.

  Blattspiel.

  Zusammenspiel (möglichst in der Gruppe mit anderen Instrumenten).

  Auswahl geeigneter Spielstücke aus verschiedenen Stilepochen.

  Einführung in die Jazzbaßtechnik.

  Unterweisung in der Jazzharmonik.

  Einfache Improvisationsübungen.

                        Vokalunterricht

1. und 2. Kursjahr:

  Übungen zu Zwerchfellatmung und Atemreflex, zu weichem Einsatz und
Registerausgleich

  Vokalbildungsübungen

  Textierte Übungen

  Lieder aus verschiedenen Stilrichtungen in ein- und mehrstimmiger
Ausführung, begleitet und unbegleitet

  Leichte Chorsätze aus verschiedenen Epochen    Sprach-, Wort- und
Klangspiele

  Selbständiges Finden von Zusatzstimmen.

3. und 4. Kursjahr:

  Übungen zu Atemtiefe, Öffnung, weichem Einsatz, Lagen- und
Register- und Vokalausgleich unter besonderer Berücksichtigung der
individuellen Stimmentwicklung

  Artikulationsübungen

  Phrasierung und Ausdrucksschulung

  Lieder aus verschiedenen Stilrichtungen in ein- und mehrstimmiger
Ausführung, begleitet und unbegleitet

  Mehrstimmige Kompositionen und Chorsätze
aus verschiedenen Epochen

  Nummern aus Singspiel, Operette, Oper, Musical und Film

  Spirituals und Beispiele aus Popularmusik und Jazz, auch unter
Zuhilfenahme des Mikrofons

  Blattsingübungen

  Selbständiges Finden von Zusatzstimmen.


Didaktische Grundsätze:

  Der Gruppenunterricht ist so zu planen und durchzuführen, daß er
für den Schüler auch dann sinnvoll ist, wenn dieser nicht Musik als
Beruf ausüben will.

  Andererseits sollen aus der Vielzahl der im Gruppenunterricht
erfaßbaren Schüler die besonders Begabten erkannt und gefördert
werden. Ihnen wären besondere instrumentale Ausbildungsmöglichkeiten,
die über den Gruppenunterricht hinausgehen, vorzuschlagen.

  Schüler einer gleichen Leistungsstufe sind möglichst in einer
Gruppe zusammenzufassen, daher können auch Schüler verschiedener
Schulstufen eine Gruppe bilden.

  Vor der Wahl des Instruments sollte eine Beratung von Eltern und
Schülern zeitgerecht stattfinden.

  Das Instrumentalfach Orgel kann nur gewählt werden, wenn
ausreichende Vorkenntnisse im Klavierspiel nachgewiesen werden.

  Im Interesse eines ertragreichen Unterrichts ist die
Zusammenarbeit der Musikerzieher und der Instrumentallehrer
unerläßlich. Dabei ist insbesondere auf die laufende Verknüpfung der
theoretischen Bereiche im Instrumentalunterricht mit den in
Musikerziehung erworbenen Kenntnissen und Einsichten Wert zu legen.

  Von Anfang an sind/ist
- die Gestaltungs- und Erfindungskraft der Gruppe zu fördern,
- die Möglichkeit des notationsfreien Spieles in wechselnder
  methodischer Aufbereitung zu erlernen,
- die allgemeine Musiklehre, verschiedene Notationsarten und die
  Gehörbildung in den Ausbildungsprozeß zu integrieren,
- Musikliteratur vielfältigster Art, den Möglichkeiten der
  verschiedenen Instrumente entsprechend, in die Unterrichtsarbeit
  einzubauen,
- der Schüler zum selbständigen Erarbeiten von Spielliteratur zu
  motivieren,
- Methoden des selbständigen Übens zu vermitteln.

  Der Gruppenunterricht stellt den Instrumentallehrer vor Aufgaben,
die besondere didaktische Vorbereitungen erfordern, damit alle
Schüler der Gruppe ständig am Unterrichtsgeschehen aktiv Anteil
nehmen können. Grundsätzlich ist zu vermeiden, daß der
Gruppenunterricht als eine verkürzte Form des Einzelunterrichts
verstanden wird. Vielmehr ist mit der zweckmäßigen Erarbeitung des
technischen Übungsmaterials und dem allmählichen Bewältigen der
Spielliteratur des Instruments der planvolle Einsatz im Rahmen von
Kammermusik und Ensemblemusizieren anzustreben.

  Die Auswahl der Spielliteratur hat sich den Gegebenheiten der
einzelnen Instrumentalgruppen anzupassen; es wird daher ein
einheitlicher Leistungsfortschritt aller Gruppen eines Kursjahres
nicht möglich sein.

  Um dem selbständigen Musizieren zu entsprechen, sind verschiedene
Methoden des Übens und der Selbstkontrolle zu erarbeiten. Das
Erlernte soll in geeigneter Weise in der Klasse, im Rahmen der
Schulgemeinschaft und darüber hinaus präsentiert werden. Die Bildung
von Musikgruppen außerhalb der Schule ist nach Möglichkeit zu
fördern. Dazu bedarf es der Zusammenarbeit zwischen den Lehrern für
Instrumentalunterricht und den Lehrern für Musikerziehung.

  Der Erfolg aller didaktischen Bemühungen des Lehrers wird
wesentlich davon abhängen, ob es ihm gelingt, durch sein persönliches
Beispiel die Schüler zur Nachahmung zu motivieren. Es ist daher
unerläßlich, daß der Lehrer seine methodisch-didaktischen Anregungen
durch das eigene Vorspiel untermauert.

  Durch geschickten Einsatz seines Instruments beim Vor- und Mitspiel
sowie bei der Übernahme fehlender Stimmen wird es ihm gelingen, den
Unterricht zu beleben und unsichere Schüler zu ermutigen.

Für den Vokalunterricht gilt überdies:

  Bei Beginn der stimmlichen Ausbildung ist entsprechend vorsichtig
und sachkundig vorzugehen. Dabei erweist sich der Gruppenunterricht
als günstig, da Singhemmungen beim gemeinsamen Singen leichter
abgebaut werden können.

  Für das Einzelsingen ist es notwendig, ein entspanntes und
kooperatives Arbeitsklima zu schaffen.

  Die Gesangsübungen sollten motivierend sein und in Zusammenhang
mit der Vorstellungswelt der jeweiligen Altersstufe stehen.

  Ein die Übungen begleitendes Bewegungsrepertoire aus Gesten, die

im Einklang mit der Atemführung sind und an denen Balance- und
Bewegungsgefühl geschult werden können, soll als methodisches
Hilfsmittel herangezogen werden.

  Anhand der Singliteratur ergeben sich solche Gesten aus der
jeweiligen Textzeile oder dem musikalischen Verlauf. Ebenso sind
Phrasierung und Ausdruck als stimmbildnerische Hilfen zu sehen. Auch
aus der Erziehung zum resonanzreichen Sprachklang und der
differenzierten stimmlichen Darstellung eines Textes kann viel für
die Stimmbildung gewonnen werden.

  Auf die Förderung des Textverständnisses und Verbesserung der
Textdeutlichkeit ist besonderer Wert zu legen.

  Es ist darauf zu achten, daß die Stimmen der Schüler nicht nur
verschiedene Umfänge, sondern auch individuelle Positiva und Negativa
bezüglich Vokalisation und Registermischung aufweisen. Gegebenenfalls
sollen Korrekturen der Sprechtonlage, des Sprechtempos und der
Lautstärke vorgenommen werden.

  Grundsätzlich ist von einer für den einzelnen Schüler angenehmen
Lage und vom am besten gebildeten Vokal auszugehen.

  Beim häufig vorkommenden Registerbruch sind vorwiegend Übungen,
die von der höheren in die tiefere Lage führen, anzuraten.

  Bei den Übungen wird man im allgemeinen von kürzeren zu längeren
Atemphrasen, von kleineren zu größeren melodischen Verläufen, von der
Mittellage zur Höhe und Tiefe, vom Mezzoforte zu Forte und Piano
vorgehen.

  Besonderes Augenmerk ist auf druckfreies, nicht angestrengtes
Singen zu legen.

  Unter diesem Gesichtspunkt ist auch die Schonung während der
Mutationsphase oder bei Erkältungen zu sehen.

  Bei gesunder Stimme kann der Grad der Beanspruchung bezüglich
Atemlänge, Stimmumfang und Lautstärke allmählich, im Sinne eines
dosiert aufgebauten Konditionstrainings, gesteigert werden.

  Das Abhören von Tonbandaufnahmen der eigenen Stimme kann für den
Schüler eine wertvolle Hilfe sein.

  Gemeinsame Besuche von Gesangsveranstaltungen (Oper, Liederabend,
Chorkonzert, Musical, Popkonzert ...) mit Nachbesprechung sind ein
wichtiger Beitrag zum Erwerb kritischen Urteilsvermögens.

  Der Gebrauch des Mikrofons beim Singen soll nicht mangelndes
stimmliches Volumen verdecken, sondern eine zusätzliche Bereicherung
darstellen, deren Technik erlernt werden muß.

  Die Auswahl der Singliteratur soll neben technischen Aspekten auch
Schülerinteressen berücksichtigen. Stilistische Vielfalt ist aus
Gründen der Motivation und des Erwerbs einer differenzierten
Stimmgebung anzustreben. Dabei soll auf die jeweiligen Lehrinhalte
der Musikerziehung praktisch Bezug genommen werden.

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