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 Wahlpflichtgegenstand Lebende Fremdsprache (vertiefend)

Französisch

Französisch als  ERSTE lebende Fremdsprache
Französisch als ZWEITE lebende Fremdsprache (siehe unten)

 

Französisch als ZWEITE lebende Fremdsprache

 Allgemeiner Teil des Lehrplans


Bildungs- und Lehraufgabe:

  Der Unterricht in Französisch soll zum Erreichen der folgenden
Ziele beitragen, die sowohl fachspezifische als auch
fächerübergreifende Aspekte enthalten.

1. Beherrschung sprachlicher Grundfertigkeiten:

  Die Schüler sollen imstande sein, die französische Sprache mündlich
und schriftlich als differenziertes Verständigungsinstrument zu
benützen und Informationen verschiedenster Art aus den Bereichen des
kulturellen, politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen
Lebens zu verstehen und zu verarbeiten. Dazu ist die Entwicklung der
vier sprachlichen Grundfertigkeiten erforderlich:

Hörverstehen:
  Die Schüler sollen imstande sein, mündlich übermitteltes
authentisches Französisch zu verstehen.

Sprechen:
  Die Schüler sollen imstande sein, das Französische sachgerecht und
situationsgemäß entsprechend ihren Mitteilungsabsichten zu verwenden.

Leseverstehen:
  Die Schüler sollen französische Originaltexte lesen und verarbeiten
können.

Schriftlicher Ausdruck:
  Die Schüler sollen imstande sein, sich sachgerecht und
situationsgemäß entsprechend ihren Mitteilungsabsichten auszudrücken,
vor allem in solchen Texten, die ihnen zur Kommunikation dienen
könnten.

2. Einsichten in das Funktionieren der Sprache als Mittel der
Kommunikation und ihre Beziehung zur außersprachlichen Wirklichkeit:

  Die Schüler sollen zum Verständnis der Beziehungen der sprachlichen
Äußerungen und ihrer Gebundenheit an bestimmte Situationen gebracht
werden.

  Die Schüler sollen imstande sein, Sprechintentionen zu erkennen und
darauf entsprechend zu reagieren.

  Die Schüler sollen imstande sein, wesentliche Unterschiede zwischen
dem Französischen und dem Deutschen bzw. einer weiteren Fremdsprache
zu erkennen.

3. Kenntnisse aus ausgewählten Bereichen der Landes- und Kulturkunde
Frankreichs und der übrigen französischsprechenden Länder,
einschließlich Literatur:

  Die Schüler sollen - im Sinne einer Erziehung zu europäischer
Gesinnung und Weltoffenheit - imstande sein, sich mit aktuellen
Problemen Frankreichs und der übrigen französischsprechenden Länder
unvoreingenommen auseinanderzusetzen. Ziel ist ein kritisches, von
Klischees möglichst freies, auf Grund neuer Erkenntnisse und
Erfahrungen jederzeit veränderbares Bild des anderen, aber auch des
eigenen Kulturbereiches.

4. Lern- und Arbeitstechniken:

  Die Schüler sollen sich grundlegende Lern- und Arbeitstechniken
aneignen, die sie zum selbständigen Spracherwerb befähigen; dazu
gehören ua. die Benützung eines Wörterbuches und anderer
Nachschlagwerke, der Umgang mit audio-visuellen Medien, die
Fähigkeit, Probleme richtig zu erkennen.

Lehrstoff:

5. Klasse (4 Wochenstunden):

Lernziele:

Hörverstehen:

  Globalverstehen und gezieltes Detailverstehen verschiedener
locuteurs natifs in Standardsprache bei annähernd normaler
Sprechgeschwindigkeit.

Sprechen:

  Bewältigung von Alltagssituationen im Rahmen der erworbenen
sprachlichen Mittel.

Leseverstehen und Lesen:

  Einfache Formen des Globalverstehens bzw. gezieltes Detailverstehen
verschiedener Textsorten. Einsicht in die Textstrukturen, soweit sie
für die geforderte Form des Verstehens notwendig sind.

Schreiben:

  Beherrschung der Grundzüge der französischen Rechtschreibung.
Fähigkeit, mit Französischsprechenden schriftlich in Kontakt zu
treten, und zwar in einfachen Situationen des privaten und
öffentlichen Alltagslebens. Unterscheidung einiger wichtiger
Kennzeichen des dicours parle und des discours ecrit. Aufbau
einfacher zusammenhängender Texte unter Verwendung einiger
wesentlicher satzverknüpfender und textstrukturierender Elemente.

Lerninhalte:

Kommunikationssituationen und Themenbereiche, die die Person des
Schülers selbst betreffen

  (der Schüler muß Auskunft geben können über Name, Adresse, Wohnung,
  sein Äußeres, seine Interessen und Erfahrungen, seine Empfindungen
  und Gefühle, seinen Tagesablauf, über sein Land im Vergleich mit
  Frankreich),

  die der Schüler in der Unterrichtssituation antrifft,

  mit denen der Schüler in französischsprechenden Ländern
  konfrontiert wird:
  Situationen des öffentlichen Lebens (zB a la gare, dans la rue, au
  restaurant, au magasin); Situationen des privaten Lebens (le lever,
  a la cuisine, chez des amis usw.); dabei Vergleich mit
  österreichischen Verhältnissen.

  Lektüre:

  Lesetexte zum Globalverstehen und den verschiedenen Formen des
Detailverstehens (zB fait divers, Briefe, Einladungen, Reiseprogramme
usw.).

Sprachliche Mittel:

  Phonetik:

  Inventar der französischen Phoneme, die wesentlichen französischen
Intonationsmuster, Rhythmus bei natürlichem Sprechtempo, phonetische
Varianten (liaison, (ö) instable, Lesen der Lautschrift zur Klärung
von Ausspracheproblemen usw.).

  Wortschatz:

  Die Auswahl der einzelnen Wortschatzgebiete wird von den jeweiligen
Kommunikationssituationen und den Lesetexten bestimmt. Als Grundlage
dient ein wissenschaftlich fundierter Mindestwortschatz.

  Grammatik:

  Wesentliche Elemente der Grundgrammatik zur Bewältigung der
jeweiligen Kommunikationssituation.

  Die Satzarten: Aussagesatz: gerade Wortfolge; extraposition
(,,Jean, je ne l'ai pas encore vu aujourd' hui.''). Frage- und
Antwortsatz: Fragesatz: reine Intonationsfrage, mit und ohne
Fragewort (vorangestellt und nachgestellt); Inversionsfrage: mit
pronominalem Subjekt bei QUE und in formelhaften Wendungen (Comment
allez-vous?); Fragebildung mit EST-CE QUE (mit und ohne Fragewort).
Antwortsatz auf Entscheidungsfrage und auf Ergänzungsfrage.
Aufforderungssatz; verneinter Satz: totale und teilweise Verneinung;
Ausrufsatz ohne Ausrufwort, dazu mit ,,comme'', ,,que'', ,,qu'est-ce
que''.

  Die Nominalgruppe: die Bestandteile der Nominalgruppe: Nomen
(Substantiv): Genus des Nomens, Plural des Nomens, Begleiter und
Substitute des Nomens; bestimmter und unbestimmter Artikel,
Teilungsartikel, unselbständiges Demonstrativpronomen,
unselbständiges Possessivpronomen, unselbständiges und selbständiges
Indefinitpronomen, Interrogativpronomen; Numeralia: Grundzahlen,
Ordnungszahlen, Mengenangaben; Adjektiv: Übereinstimmung mit dem
Substantiv, Genus, Numerus, Vergleich; Personalpronomen: verbundene
Pronomen (Subjektspronomen, Objektspronomen, y, en); unverbundene
Pronomen.

  Die Verbalgruppe: das Verb: Verben auf -er, -ir; unregelmäßige
Verben. Indikativ: present, passe compose, imparfait, futur compose,
futur simple. Die anderen Modi: imperatif, conditionnel I, infinitif.
Partizipien: gerondif, participe passe; reflexive Verben;
unpersönliche Verben; Bedingungssatz mit si (nur si + present/present
und si + present/futur simple).

  Die Erweiterung des einfachen Satzes: durch Ergänzungen: Nomen,
Pronomen, Infinitif + complement nominal; durch Attribute:
nichtadjektivisches Attribut, Apposition, Relativsatz mit QUI, QUE,
OU; durch adverbiale Bestimmungen: ursprüngliche Adverbien,
abgeleitete Adverbien (häufige Einzelformen), Stellung, Vergleich;
die häufigsten Präpositionen und Konjunktionen (et, ou, mais, parce
que/comme, que, si).

  Der zusammengesetzte Satz: Beiordnung; Unterordnung: Objektsatz,
Adverbialsatz; direkte und indirekte Rede (Hauptsatz im Present).
Satzwertige Infinitivkonstruktionen (,,avant de + Inf.'', ,,apres
etre/avoir + participe passe'').

  Satzzeichen: Beistrichsetzung in der indirekten Rede und beim
Relativsatz.

Schriftliche Arbeiten:

  Schul- und Hausübungen.

  Schularbeiten.

6. Klasse (3 Wochenstunden):

Lernziele:

Hörverstehen:

  Wie 5. Klasse, jedoch bei steigendem Schwierigkeitsgrad (neue
Textsorten, Textlänge, Sprechgeschwindigkeit, Erkennen verschiedener
Sprachniveaus in häufigen Wendungen und typischen
Aussprachegewohnheiten). Höhere Anforderungen an das Verstehen.

Sprechen:

  Wie 5. Klasse

Leseverstehen und Lesen:

  Wie 5. Klasse, jedoch erhöhte Anforderungen.

Schreiben:

  Wie 5. Klasse. Dazu systematische Unterscheidung der wichtigsten
Kennzeichen des discours ecrit und des discours parle.

Lerninhalte:

Kommunikationssituationen und Themenbereiche:

  Wie 5. Klasse. Die Kommunikationssituationen bleiben ebenso wie die
Begriffskategorien ihrer Natur gemäß grundsätzlich gleich. Eine
fortschreitende Ausdifferenzierung ihrer sprachlichen Verwirklichung
tritt ein durch:

- komplexere und abstraktere Themenbereiche

- den nuancierteren Ausdruck von Redeabsichten und Gefühlen

- die sprachliche Bewältigung einer längeren zusammenhängenden
  Gedankenfolge

- erhöhte Verfügbarkeit und Geläufigkeit im sprachlichen Ausdruck.

  Lektüre:

  Wie 5. Klasse. Dazu weitere Textsorten wie zB bandes dessinees,
narrative Texte usw.

Sprachliche Mittel:

  Phonetik:

  Wie 5. Klasse

  Wortschatz:

  Wie 5. Klasse. Einführung eines zweisprachigen Wörterbuches.

  Grammatik:

  Wie 5. Klasse. Dazu:
Die Satzarten: Frage- und Anwortsatz: Fragesatz: einfache Inversion
mit nominalem Subjekt (,,Que fait ton pere?''), komplexe Inversion
(,,Pourquoi Jean n'est-il pas venu?''). Fragewort QUEL . . . ?
Verneinter Satz: ne . . . ni . . . ni, ne . . . que; Passivsatz:
Grundkonstruktion. Ersatzkonstruktionen (reflexive Verben mit
passiver Bedeutung, ,,on'' mit passiver Bedeutung). Ausrufsatz mit
Ausrufwörtern ,,quel'', ,,combien'', ,,quand'' usw.
Die Nominalgruppe: die Bestandteile der Nominalgruppe: Nomen
(Substantiv): Plural des zusammengesetzten Nomens; Numeralia:
Vervielfältigungszahlwörter, Sammelzahlen, Bruchzahlen,
Zahladverbien, komplexe Mengenangaben (un peu plus de, beaucoup trop
de); selbständiges Demonstrativpronomen; Adjektiv: Stellung des
attributiven Adjektivs; selbständiges Possessivpronomen.
Die Verbalgruppe: das Verb: Indikativ: passe simple (nur rezeptiv),
futur compose du passe (,,j'allais partir . . .''), futur anterieur.
Die anderen Modi: subjonctif present und subjonctif passe compose,
conditionnel II - irrealer Bedingungssatz. Unpersönliche Verben;
Partizipien: participe present und passe in
Partizipialkonstruktionen, accord du participe passe; Zeitenfolge.
Der zusammengesetzte Satz: Relativsatz (,,dont'', zusammengesetztes
Relativpronomen); Adverbialsatz: Temporalsatz, Finalsatz,
Konzessivsatz, Konditionalsatz, Kausalsatz, Modalsatz, mit den
entsprechenden Konjunktionen; Adverbien der Verknüpfung (zB pourtant,
neanmoins, seulement, du reste).
Satzzeichen: Der Beistrich in der indirekten Rede, beim Relativsatz,
beim eingeschobenen Satz, bei der adverbialen Bestimmung;
Ausrufungszeichen.

Schriftliche Arbeiten:

  Schul- und Hausübungen.

  Schularbeiten.

  Bei freien Aufgabenstellungen kann die Benützung des Wörterbuchs
gestattet werden.

7. und 8. Klasse (je 3 Wochenstunden):

Lernziele:

Hörverstehen:

  Am Ende des vierten Lernjahres Verstehen der häufigsten Textsorten
wie zB Gespräche, Interviews, Dikussionen, Berichte, Werbetexte,
leichtere Kommentare usw.

  Verstehen verschiedener Sprachniveaus und Aussprachegewohnheiten.

Sprechen:

  Stärkere Differenzierung des persönlichen Ausdrucks in
Alltagssituationen. Beherrschung der sprachlichen Mittel zu
Information, Problemdarstellung, Diskussion, zum Zusammenfassen und
Erzählen sowie zum Sprechen über die Sprache im Rahmen des
Französischunterrichts.

Leseverstehen und Lesen:

  Verstehen authentischer Gebrauchstexte sowie literarischer Texte.
Erkennen der Absicht des Autors sowie Einsicht in die Strukturen und
den Sprachgebrauch des Textes.

Schreiben:

  Differenziertere Beherrschung der Ausdrucksformen des discours
ecrit (Nominal- und Partizipialkonstruktionen, logische
Verknüpfungen, sprachliche Mittel der Argumentation usw.). Fähigkeit
zu informieren, zu argumentieren, einen Text zusammenzufassen, einen
Handlungsablauf zu erzählen, persönlich Stellung zu nehmen. Dazu
stichwortartige Mitschrift von Gehörtem und Gelesenem. Commentaire
dirige, Dossier.

Lerninhalte:

Kommunikationssituationen und Themenbereiche:

  Erweiterung und Differenzierung der Alltagssituationen in bezug auf
Sprechintentionen und Sprachniveau; dazu Schwerpunkt
Auseinandersetzung mit aktuellen Themen, zB:
- die Jugend und ihre Probleme, Hoffnungen und Ängste;
- Arbeit und Beruf
- Freizeitgestaltung: Tourismus, Sport, Kultur, Feste und Feiern usw.
- Massenmedien
- Werbung
- Schulwesen
- aktuelle soziale und politische Probleme.

Lektüre:

  Texte aus den Massenmedien; literarische Texte vorwiegend aus dem
20. Jahrhundert, gelegentlich Proben aus den übrigen Epochen.

  Mindestens eine Ganzschrift.

  Bei der Textauswahl ist darauf zu achten, daß die Schüler ein
möglichst vielseitiges Bild des modernen Frankreich unter
gelegentlicher Einbeziehung der übrigen französischsprechenden Länder
erhalten. Dabei Vergleich mit österreichischen Verhältnissen.

  Privatlektüre in angemessenem Umfang ist zu empfehlen und zu
fördern.

Sprachliche Mittel:

  Phonetik:

  Wie in der 5. und 6. Klasse, dazu besondere Berücksichtigung der
,,intonation expressive''.

  Wortschatz:

  Die Auswahl der einzelnen Wortschatzgebiete wird von den jeweiligen
Kommunikationssituationen und Lesetexten her bestimmt.

  Als Grundlage dient ein wissenschaftlich fundierter
Aufbauwortschatz.

  Einführung eines einsprachigen Wörterbuches in der 7. Klasse.

  Grammatik:

  Wie in der 5. und 6. Klasse.
Die Satzarten: Aussagesatz: die Inversion; das ,,ne'' expletif (nur
rezeptiv). Verneinter Satz: komplexe und erweiterte bzw. näher
bestimmte Formen der Verneinung. Verneinung ohne ,,pas'' (rezeptiv).
Ausrufesatz mit ,,ce que'', ,,pourvu que''.
Die Nominalgruppe: die Bestandteile der Nominalgruppe: Nomen:
zusammengesetzte Nomina mit ,,de'', mit oder ohne Artikel;
Nominalisierungen. Begleiter und Substitute des Nomen: tout;
Übereinstimmungsprobleme. Adjektiv: der Komparativ und Superlativ
verstärkt.
Die Verbalgruppe: das Verb: subjonctif imparfait in Einzelformen,
passe surcompose; passe compose - imparfait - passe simple:
Abgrenzung (rezeptiv); subjonctif in Haupt- und Gliedsatz; Infinitiv:
infinitif passif, Infinitiv als Gleichsetzungsglied, Wiedergabe des
nominalisierten Infinitivs des Deutschen, Infinitiv als selbständiges
Verb.
Erweiterungen des einfachen Satzes: schwierige Formen des
Relativsatzes.
Der zusammengesetzte Satz: der Bedingungssatz mit ,,dans le cas
ou + conditionnel I oder II''.
Satzzeichen und Orthographie: die Beistriche zwischen Haupt- und
Gliedsatz, zwischen Gliedsätzen, zwischen Hauptsätzen, bei der
Apposition; die Verwendung der Anführungszeichen; die wichtigsten
Abteilungsregeln: die wichtigsten Akzentregeln.
Weiterer Ausbau sprachlicher Mittel zur Textkonstituierung (logische
und zeitliche Gliederungselemente, Vor- und Rückverweis, Verwendung
der Tempora usw.).

Schriftliche Arbeiten:

  Schul- und Hausübungen wie in der 6. Klasse, jedoch auch längere im
Hinblick auf die Reifeprüfung.

  Schularbeiten.

  Bei freien Aufgabenstellungen ist die Benützung des Wörterbuchs zu
gestatten.

Didaktische Grundsätze:

  Wie für Französisch als erste lebende Fremdsprache, mit folgender
Abweichung:

  Im Abschnitt ,,Querverbindungen'' lautet der 3. Absatz:

  Eine zentrale Stellung kommt in diesem Zusammenhang dem Englischen
zu. Da die meisten österreichischen Schüler zuerst Englisch lernen,
sollte man hier den Transfer in besonderem Maße fördern bzw. der
Gefahr von Interferenz entgegenwirken. Auch sind zwischen den
Literaturen der beiden Sprachen viele Anknüpfungspunkte gegeben. Der
Vergleich des Französischen mit dem Deutschen bzw. mit den übrigen in
der Schule unterrichteten Fremdsprachen sollte stets - implizit oder
explizit - gegenwärtig sein.

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