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 Pflichtgegenstand Mathematik

Wahlpflichtgegenstand Mathematik

 Allgemeiner Teil des Lehrplans


Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoff, Didaktische Grundsätze:

  Themenbereiche zur Auswahl:

(am Gymnasium und am Wirtschaftskundlichen Realgymnasium)

  1. Lerninhalte, die im Lehrplan für den Pflichtgegenstand angeführt
und durch ,,Allenfalls'' gekennzeichnet sind.

  2. Erweiterung und Vertiefung von Inhalten, die im
Pflichtgegenstand behandelt wurden, etwa:
- Gleichungen
- Ungleichungen
- Zahlen
- Logik und Mengen
- Vektoren
- Analytische Geometrie der Ebene und des Raumes
- Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung
- Differentialrechnung
- Integralrechnung
- Differentialgleichungen

  3. Weitere Themen:
- Klassische Probleme der Mathematik, beispielsweise: Lösen von
  Gleichungen durch Radikale, Konstruktionen mit Zirkel und Lineal
  (Würfelverdoppelung, Winkeldreiteilung, Quadratur des Kreises)
- weitere spezielle Probleme der Mathematik, beispielsweise:
  zahlentheoretische Probleme, geometrische Probleme
- Teilbarkeitslehre
- Elementargeometrie, geometrische Abbildungen (konstruktive
  Behandlung)
- Rechnerische Behandlung von geometrischen Abbildungen
- Sphärische Trigonometrie
- Grundgedanken der nichteuklidischen Geometrie
- Kurven zweiten Grades
- Parameterdarstellung von Kurven; Bogenlänge; Krümmung und
  Krümmungsradius
- Diskrete Geometrie
- Algebraische Strukturen
- Boolesche Algebra
- Matrizen
- Numerische Mathematik
- Folgen und Reihen
- Kombinatorik
- Graphentheorie
- Spieltheorie
- Systemdynamik
- Rekursion
- Beweisverfahren
- Exemplarische Behandlung der axiomatischen Methode

  4. Spezielle Anwendungsprobleme aus Naturwissenschaften,
Wirtschaftswissenschaften, Sozialwissenschaften und anderen
Bereichen.

(am Realgymnasium)

  Wie am Gymnasium mit folgender Abweichung:

  Die Inhalte
- Matrizen
- Folgen und Reihen
- Systemdynamik
zählen zum Abschnitt 2 statt 3.

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